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Sonntag, 24. Februar 2013

kurioser Gewaltraub


Das war am 22.02.13 in der Saarbrücker Zeitung zu lesen. Es ist befremdlich, dass der Presse - Schreiber nur einmal ganz kurz in dem Verfahren zugehört hat und dann so einen Senf schreibt. 
Das ist eine Sekundenaufnahme und erweckt einen falschen Eindruck.

ich vertrete in dem Verahren die Nebenklage, das Opfer. 
Die Täter imponierten mit deren Einlassung in dem sie sagten das Opfer nie gesehen zu haben. Sie würden ihn nicht kennen. 

Toll, dass mein Mandant dann einen Videofilm gezückt hat, auf dem einer der Angeklagten in seiner - des Opfers - Wohnung tanzte. 

Das ist die Glaubwürdigkeit der Angeklagten wohl hinfällig und dem Opfer wird geglaubt und die Täter verurteit werden. 

Na ja, bei einer Mideststrafe von fünf Jahren war die Einlassung vielleicht nicht so toll.